Немецкий язык. 10 класс

Урок 5. Probleme in der Schule. Grammatik

Probleme in der Schule

Lesen Sie den Text und wählen Sie die richtige oder falsch Variante aus.

  1. Zweimal im Jahr bekommt jeder Schüler und jede Schülerin ein Zeugnis oder einen Bewertungsbogen.
  2. Jede Schule hat ein eigenes Zeugnis.
  3. Es gibt für jedes Schulfach eine Note.
  4. Auch für das Benehmen bekommt man eine Note.
  5. Im Zeugnis sind auch die Abwesenheit vermerkt.
  6. Am Ende des 1. Semesters (Ende Januar) gibt es das Zischenzeugnis.
  7. Im Zeugnis steht auch, ob man in die nächste Klasse versetzt wird.
  8. In der Oberschule muss man mit einer negativen Note eine Aufholprüfung machen.
Behauptung Richtige Falsch
Im Zeugnis steht, wie oft ich gefehlt habe
Für das Betragen bekomme ich keine Note
Bei einer negativen Note muss man die Klasse wiederholen
Man bekommt dreimal im Jahr ein Zeugnis
Probleme in der Schule

Lesen Sie die den Text und wählen Sie unter den Wörtern die richtige Variante

Der gute Draht

Deutsche Schüler haben die Wahl. Zu Beginn jedes Schuljahres bestimmen die Schüler in den Klassen, wer ihre Interessen vertritt. Natalie, 16, wurde Klassensprecherin ihrer 11. Klasse. Meistens melden sich Mädchen für das Amt. „Die haben andere Interessen. Sie fahren lieber Moped oder sitzen vor dem Computer“, meint Natalie. Sie ist schon zum zweiten Mal gewählt worden. „In der 7. Klasse habe ich den Job auch gemacht. Mir hat es gefallen, weil man übernimmt. Ich habe einen guten Draht zu den Leuten“, sagt sie. Das heißt, sie hat gute Beziehungen zu ihren Mitschülern und den Lehrern. „Als Klassensprecher ist das sehr wichtig. Man muss alle vertreten und nicht nur gute Freunde. Darum man jedem zuhören.“

Welche Aufgaben hat ein Klassensprecher? „Das sind oft ganz einfache Sachen. Kommt der Lehrer nicht, muss ich das Sekretariat informieren. Braucht der Lehrer im Unterricht etwas, schickt er die Klassensprecher. Die Lehrer sprechen uns an, wenn sich Schüler nicht ordentlich benehmen. Umgekehrt sprechen auch Schüler über Probleme mit einem bestimmten Lehrer. Manchmal kann ich vermitteln“, zählt Natalie auf. Klassensprecher organisieren auch Schulfeste und Sportturniere. „Das macht richtig Spaß“, findet die Schülerin. 

Zweimal im Jahr treffen sich alle Klassensprecher ihrer Schule in der Schülermitverwaltung. Sie sprechen über alle Bereiche des Schullebens. Sie reden zum Beispiel , welche Probleme es in den Klassen gab. Sie überlegen, wie man am besten bei Schwierigkeiten zwischen Lehrern und Schülern vermittelt. Und sie sammeln , wie man das Schulleben gestalten kann. Die Vorschläge sprechen die Klassensprecher mit den Lehrern und dem Schuldirektor ab. „Wir haben eine nette Direktorin. Mit ihr kann man eigentlich immer reden. Sie ruft auch alle Klassensprecher zusammen, wenn es etwas Wichtiges gibt.“ Klassensprecher sind also nicht nur für Lehrer und Schüler, sondern auch eine Art Sammelstelle für Informationen. „Ein bisschen wir so das Schulleben“, denkt Natalie.

Probleme in der Schule

Finden Sie 5 Wörter zum Thema „Probleme in der Schule“

Probleme in der Schule

Lesen Sie die den Text und ergänzen Sie die Lücken im Text, indem Sie folgende Wörter in richtiger Form gebrauchen

Schuluniform: Pro und Contra

Heutzutage wird das Thema „Schuluniform“ oft (DISKUSSION) .

Was früher in jeder Schule obligatorisch war, ist jetzt keine (VERPFLICHTEN) , mehr. Jede Schule entscheidet für sich diese Frage selbst. Zu diesem Thema gibt es verschiedene Meinungen. Es gibt Menschen, die überzeugt sind, dass Schuluniformen unnötig sind.

Ihrer Meinung nach führt diese Art der Bekleidung zu einer Gleichmacherei. Wenn Kinder gezwungen sind, gleiche Kleidung zu tragen, verlieren sie ihre (INDIVIDUELL ) .

Das Aussehen übt auf uns einen großen Einfluss aus, und auf diese Weise ist jede Schuluniform negativ. Man muss darauf hingewiesen werden, dass Schuluniformen ziemlich teuer sind, und wenn Eltern dazu gezwungen sind, eine Schuluniform für ihren Sprössling zu kaufen, kann das für sie (PROBLEM ) sein.

Es gibt auch entgegengesetzte Meinung. Viele Menschen glauben, dass Schuluniformen mehr Vorteile haben. So kann eine gleiche Bekleidung das Gemeinschaftsgefühl unter Schülern stärken, die ihre (ZUGEHÖRIG) zur Schule fühlen.

Probleme in der Schule

Lesen Sie den Text. Ergänzen Sie den Text mit den Satzteilen. Achtung! Ein Satzteil bleibt übrig

Anstand und Disziplin sind wieder gefragt

Dürfen Schülerinnen im bauchfreien T-Shirt zum Unterricht kommen? Und ist eine Schuluniform die richtige Antwort darauf? Um diese Frage ist in Deutschland eine heiße Diskussion entbrannt. Was mit Kleiderfragen begann, gipfelt inzwischen in der Forderung nach mehr Moral, Benehmen und Disziplin .

Die erste Runde der Debatte war fast noch lustig. Es begann in einer Hauptschule in Hannover. Eine Lehrerin störte, dass immer mehr Schülerinnen im bauchfreien T-Shirt . Sie schrieb deshalb ihren Schülern und den Eltern einen Brief und bat, künftig auf ein schuladäquates Aussehen zu achten: „Wer in Strand- oder Discokleidung in die Schule kommt, stört die Lernsituation — und zum Umziehen nach Hause geschickt.“

Der Brief war kaum verschickt, da landete er auch schon in den Medien und fand landesweite Beachtung. Die Unterrichtsministerien sowie Eltern-, Lehrer- und Schülervereine „Bauchfrei oder nicht“? Die meisten zeigten sich allerdings gelassen und tolerant — und meinten, dass in der Schule schlecht verboten sein kann, was im Leben längst schon Mode ist. „Wer bauchfreie T-Shirts nicht erlaubt, soll oder sich die Fernsehstars abschauen. Da ist es kein Wunder, dass die Schüler sich so anziehen“ — war der Standpunkt des Unterrichtsministeriums und vieler anderer. Nur ein CDU-Politiker aus Hamburg versuchte, aus den bauchfreien T-Shirts zu machen. Er forderte eine Schuluniform, damit in Zukunft alle korrekt gekleidet in den Unterricht kommen und auch der Markenwahn und Sozialneid unter den Schülern ein Ende haben.

unter Deutschlands Schülern
zum Unterricht erschienen
wird deshalb ab sofort
kommentierten die Frage
durch die Geschäfte gehen
ein politisches Thema
wünschten strengere Kleiderregeln
Probleme in der Schule

Lesen Sie den Text. Ordnen Sie die Sätze in der richtigen Reihenfolge an

•        Jonas, du bist der Klassensprecher der 9 b. Was sind deine Aufgaben?

•        Gibt es Seminare für Klassensprecher?

•        Musst du oft Konflikte lösen?

•        Glaubst du, dass du durch deine Rolle als Klassensprecher etwas für die Zukunft gelernt hast?

•        Daniel, Jonas ist euer Klassensprecher. Welche Rolle hat er in der Klasse?

•        Ist die Klassensprecherwahl fair?

•        Jede Klasse hat auch einen zweiten Klassensprecher. Welche Funktion hat dieser?

•        In welchen Situationen hat der Klassensprecher schon einmal geholfen?

Jonas ist die Kontaktperson in der Klasse. Wenn es Probleme gibt, sprechen wir mit ihm. Er sorgt für Ruhe, Solidarität und vor allem für eine gute Beziehung zwischen den Lehrern und Schülern. Jonas unterstützt beide Seiten, damit der Alltag für alle besser verläuft.

Seminare für Klassensprecher gibt es schon. Leider haben wir es dieses Jahr nicht geschafft, eines zu organisieren. Solche Seminare sind vor allem für die Sprecher der unteren Klassen sinnvoll, damit sie auf ihre Aufgaben vorbereitet werden.

Der zweite Klassensprecher unterstützt den ersten Klassensprecher. Eigentlich sind beide Klassensprecher gleich wichtig.

Innerhalb der Klasse nicht so oft. Die meisten Probleme lösen die Lehrer. Bei Problemen zwischen der Klasse und einem Lehrer kann ich helfen. Ich spreche dann mit dem Lehrer und der Klasse. Meistens finden wir eine Lösung.

Auf jeden Fall. Unser Klassenlehrer hat zu Beginn gefragt, wer gerne Klassensprecher sein möchte. Anschließend haben wir anonym abgestimmt.

Auf jeden Fall habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Die enge Zusammenarbeit mit den Lehrern hat mir geholfen, sie besser zu verstehen. Außerdem wählen alle Klassensprecher der Schule drei Schülersprecher. Die Schülersprecher vertreten die Schüler der gesamten Schule.

Bei einem Konflikt zwischen der Klasse und dem Lehrer hat er sehr gut vermittelt. Dabei ist es schwer für ihn, unparteiisch zu bleiben. Wenn es Aufgaben gibt, welche die gesamte Klasse übernehmen soll, kümmert er sich darum, dass diese erledigt werden.

Die wichtigste Aufgabe ist es, Probleme zwischen Schülern und Lehrern zu lösen. Außerdem gehen der erste und zweite Klassensprecher in die Sitzungen der Schülermitverantwortung (SMV). Dort wird gemeinsam entschieden, was man in der Schule ändern kann. Zum Beispiel, ob Spielzeug für den Pausenhof gekauft werden soll oder welche Veranstaltungen organisiert werden müssen.

Probleme in der Schule

Füllen Sie die Lücken aus

Wort Synonym
mühevoll, stressig
zu tun haben, zusammenhängen
eine Stimme abgeben
realisieren
nicht öffentlich
informieren
gerecht
zweckmäßig
anstrengend
betreffen
abstimmen
erledigen
geheim
mitteilen
fair
sinnvoll
Probleme in der Schule

Lesen Sie folgende Sätze und ordnen Sie zu

Warum gibt es Streit in der Klasse?

Warum gibt es Streit zwischen Lehrkräften und Schülern?

Schülerinnen und Schüler suchen sich ihre Klasse nicht selbst aus, sondern werden zugeteilt. Oft gelingt es, dass man sich näher kennen lernt, Freundschaften schließt und gemeinsam Zeit nach der Schule verbringt.
Aber es gibt in jeder Klasse auch das Nebeneinander oder sogar Gegeneinander. Immer wieder geht es darum, wer dazu gehört, bewundert wird und was zu sagen hat oder wer eher Außenseiter ist.
Oft ist es so, dass man innerhalb einer Klasse eine bestimmte „Rolle“ innehat, aus der man nur schwer wieder herauskommt.
Einmal „Streber“, immer „Streber“. Oder man ist der Klassenclown bei dem immer alle lachen, egal was man sagt. Oder der Störenfried, der immer schuld ist, wenn etwas schiefläuft.
Lehrkräfte wollen ihren Schülerinnen und Schülern etwas beibringen und müssen ihre Leistungen bewerten. Manche Lehrkräfte sehen dabei nur ihren Unterrichtsstoff. Sie wollen Ruhe in der Klasse und dass alle aufmerksam und konzentriert sind.
Schülerinnen und Schüler wünschen einen interessanten und spannenden Unterricht, bei dem sie mitentscheiden können. Und sie wollen, dass es gerecht und fair in der Klasse zugeht.
Es gibt verschiedene Gründe für Konflikte in der Klasse: Die sind aus Sicht der Lehrkräfte oft Unterrichtsstörungen oder nicht gemachte Hausaufgaben.
Aus Sicht der Schülerinnen und Schüler können dies unfaire Behandlung durch die Lehrkraft oder auch ein langweiliger Unterricht sein. Auch Lehrkräfte machen Fehler.
Probleme in der Schule

Füllen Sie die Lücken wie im Beispiel aus

der Umkleideraum

Umkleiden (verb)

der Raum

die Turnhalle

der Werkraum

das Physiklabor

das Musikzimmer

die Schulküche

das Lehrerzimmer

der Klassenraum

das Sprechzimmer

der Ausweichraum

der Kunstraum

der Computerraum

der Schulgarten

der Schulhof

der Parkplatz

Probleme in der Schule

Lesen Sie den Text. Ergänzen Sie den Text mit den Satzteilen. Achtung! Ein Satzteil bleibt übrig

Bessere Noten durch Bewegung

Der typische Einser-Schüler sitzt den ganzen Tag über seinen Büchern und ist völlig unsportlich? Falsch, besagen Studien. Wer Sport treibt, seine schulischen Leistungen. Die Aufmerksamkeit steigt, das Stressempfinden nimmt ab.

Stimmt eigentlich das alte Klischee vom Streber, der nur Einsen schreibt, aber so unsportlich ist, immer als Letzter in die Mannschaft gewählt wird? Schließen sich Bewegungstalent und gute Schulleistungen aus, wie die Interviews mancher Spitzensportler nahelegen? Wissenschaftler haben immer wieder behauptet, dass Sport die geistige Leistungsfähigkeit verbessert. Forscher aus den Niederlanden beschreiben, dass Kinder und Jugendliche in der Schule besser abschneiden, . Unzweifelhaft belegen können sie diesen Zusammenhang allerdings noch nicht.

So hatte in zwei großen Untersuchungen mit jeweils mehreren Tausend Teilnehmern das Ausmaß der körperlichen Betätigung zwar positive Auswirkungen auf die schulischen Leistungen. Allerdings gab es auch Studien, in denen Schüler, die viel Basketball und American Football spielten, waren und ein dürftiges Leseverständnis aufwiesen.

„Ziehen wir die besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse zurate, gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen mehr körperlicher Betätigung und “, schreiben die Experten. Naheliegend ist dieses Fazit, denn Sport führt dazu, dass mehr Blut und mehr Sauerstoff zum Gehirn gelangen. Zudem führen die bei körperlicher Tätigkeit vermehrt ausgeschütteten Hormone Noradrenalin sowie die Endorphine dazu, dass und das subjektive Stressempfinden abnimmt – alles gute Bedingungen, um besser zu lernen.

fördert damit auch
dass er beim Fußball
wenn sie sich viel bewegen
schlechter in Mathematik
besseren schulischen Leistungen
die Aufmerksamkeit steigt
die Schulleistungen steigert
Probleme in der Schule

Lesen Sie kurze Texte und ordnen Sie die Texte den Überschriften zu. Achtung! Eine Überschrift bleibt übrig

Schuluniform kann Sinn haben

Es gibt zeitlose Kleidung

Uniformen sind immer so langweilig

Es gibt Mode für alles

Eine Schuluniform kann die Probleme nicht lösen

Kleidung ist manchmal eine Art von Uniform

Die Schuluniform ist ganz anders

In der Schweiz gibt es an vielen Schulen Schuluniform. Zum Beispiel an der WBS-Leonhard-Schule in Basel gibt es eine einheitliche Kleiderordnung. Das weiß ich von meinem Freund, der diese Schule besucht. Allerdings haben die dortigen Schul-Uniformen nichts mit denen in England zu tun, wo die Schüler vornehme Anzüge und Krawatten tragen müssen. Vielmehr orientiert sich die Baseler Einheits- Mode am Geschmack junger Menschen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass bei uns in Deutschland das möglich wäre, so wie in Großbritannien an manchen private schools. Ich habe gehört, dass dort die Schüler streng bestraft werden, wenn sie nicht die richtigen Schuhe anhaben oder so.

Die Menschen können unterschiedliche Kleidung tragen, sind aber trotzdem „uniformiert“. Die Fußballfans, die Bankangestellten, die Anhänger von bestimmten Gruppen tragen die Kleidung, an der man sie gleich identifizieren kann. Das ist üblich in Ihren Kreisen und das ist eine Art Uniform. Man sollte diese Dress-Codes auch nicht verletzten. Ich habe selbst erlebt, wie ich einmal bei einem Vorstellungsgespräch komisch angesehen und behandelt wurde, weil ich nicht anlassgemäß angezogen war. Ich hatte also nicht die richtige „Uniform“ an. Das ist mir erst später aufgefallen, als ich darüber nachgedacht hatte, warum meine Gesprächspartner solche komischen Bemerkungen gemacht haben.

Ich bin Mitglied der Landesschülervertretung in Berlin und besuche die zwölfte Klasse eines Gymnasiums. Ich bin 18 Jahre alt. Ich bin sicher, dass sich Probleme wie Mobbing und Gewalt nicht durch einheitliche Kleidung lösen lassen. Man kann sich ja immer noch durch tolle Schuhe, eine teure Uhr, das neueste Handy-Modell oder eine edle Tasche von den anderen abheben. Statt eine scheinbare Gleichheit der Schüler erzwingen zu wollen, müssten Politiker und Lehrer viel mehr die Augen dafür öffnen, welche Konflikte es an den Schulen gibt und sich wirklich mit den Schülern und ihren Problemen auseinanderzusetzen. In meinen Augen ist es viel sinnvoller, als Uniformen einzuführen.

Schon seit Jahren streiten Politiker, Lehrer und Wissenschaftler über den Sinn oder Unsinn von Schulumformen. Bei uns in der Schule sind nach den Osterferien zwei türkische Schülerinnen in einer so genannten Burka erschienen. Vielleicht wisst ihr, dass Burkas muslimische Ganzkörpergewänder sind, die Frauen von Kopf bis Fuß verschleiern. Deshalb verlangen manche Politiker in allen deutschen Schulen eine einheitliche Kleidung. Eine solche Vorschrift soll verhindern, dass sich einzelne Schüler und Schülergruppen zu stark voneinander abgrenzen. Ob ein Schüler aus einer armen oder einer reichen Familie stammt oder welcher Religionsgemeinschaft er angehört, soll nicht mehr anhand seiner Kleidung erkennbar sein.

Die Mode ist vergänglich. Das wissen und sehen wir alle. Wie schnell ändert sich die Mode für Schnitte, Färben und Accessoires. Wenn man alte Fotos sieht, erkennt man gleich den Stil der Zeit. Ich denke aber, dass die berühmte französische Modedesignerin Coco Chanel recht hat. Sie soll einmal gesagt haben: „Mode ist vergänglich. Stil niemals.“ Dir ist es gelungen mit ihrer Creation aus dem Jahr 1926 „das kleine Schwarze“ – ein schlichtes schwarzes Kleid für festliche Anlässe – ein Modell zu schaffen, das immer noch modern aussieht. Ich denke, es ist doch möglich ohne die Mode nachzujagen elegant und modern auszusehen.

Kannst du dir das vorstellen, bei meiner kleinen Schwester in der Klasse gab es letzte Woche eine Diskussion, ob es moderne oder altmodische Faschingskostüme gibt. Als Märchengestalt zum Fasching zu gehen ist nicht mehr „in“. Jetzt geht man zum Fasching als Vampir oder als Zombie. Wir haben früher unsere Kostüme für solche Anlässe selbst gebastelt, jetzt kaufen die Kinder die Kostüme ein. Es gibt Angebote im Internet, es gibt spezielle Läden. Und die Mode für solche Kleidung ändert sich! Es gibt zu bestimmten Kostümen spezielle Schminke, Accessoires, Perücken. Man muss modern aussehen. Es ist heutzutage nicht billig ein Kind zu sein.

Probleme in der Schule

Lesen Sie sich den Dialog an und finden Sie dann heraus, welche der genannten Behauptungen richtig oder falsch sind. Es kann auch sein, dass im Dialog nicht über die Behauptung gesagt wird. Das heißt „im Text steht es nicht“.

Wir beginnen jetzt.

Anna: Sehe ich das richtig, du gehst zum Strand?

Florian: Ja, ins Schwimmbad, warum nicht, bei dem guten Wetter. Kommst du mit auf ein paar Stündchen?

Anna: Na ja, ich würde sagen: erst Abitur, dann Spaß und Erholung. Wir haben doch übermorgen die Deutsch-Klausur.

Florian: Ah, ich verstehe: Für ein gutes Abitur lerne viel und stur. Das ist nicht meine Methode.

Anna: Du meinst, du musst nicht lernen? Du kannst wohl schon alles? Was ist denn dein Geheimnis?

Florian: Ich gehe logisch an die Sache ran: Die Deutschen waren immer gut im Schwimmen. Wenn ich besser schwimme, werde ich auch gut in Deutsch. Aber Spaß beiseite: Heute scheint die Sonne, morgen regnet es vielleicht, ich will einfach die Zeit nutzen. Außerdem was kann man für die Deutsch-Klausur lernen? Hauptsache der Kopf ist frei.

Anna: Ja, das kann aber ganz schön schiefgehen. Schließlich gibt es bestimmte Themenfelder, auf die man sich vorbereiten kann, Gedichtinterpretationen, bestimmte literarische Werke. Wenn man viel lernt, ist man auf der sicheren Seite.

Florian: Literarische Werke, Themenfelder ... und was hast du das ganze Jahr gemacht, und die Jahre davor? Oder war euer Unterricht so schlecht?

Anna: Mit dem Deutschlehrer hattet ihr bestimmt mehr Glück. Ihr wart sogar in Weimar bei Goethe und Schiller.

Florian: Ja, das stimmt, das hat auch viel gebracht. Johann Wolfgang ist mein zweiter Vorname. Aber du hast doch mitfahren können. Teilnahme war doch offen.

Anna: Ja, da hast du Recht, ich glaube ich habe in der Zeit für Bio gelernt.

Florian: Da beißt sich die Katze in den Schwanz! Als du Deutsch machen solltest, hast du Bio gelernt. Als du Sport machen solltest, hast du Deutsch gelernt. Und bei der Schwimmprüfung fällst du dann durch. Komm, wir gehen ins Schwimmbad. Wir bringen dein Leben in Ordnung.

Anna: Naja, du hast die besseren Zensuren, vielleicht hast du auch Recht. Außerdem ist es wirklich heute zu heiß. Ich lerne lieber abends, wenn es kühler wird.

Florian: Das ist ein Wort, dann lass uns gehen. Wer schneller schwimmt, kann eher lernen.

Behauptung Richtig Falsch Steht nicht im Text
Anna lernt fleißig für eine Prüfung.
Florian meint, dass man für eine gute Note viel lernen muss.
Florian war mit der Klasse in Weimar.
Anna hat von dem Ausflug nach Weimar nicht gewusst.
Anna kann nicht gut schwimmen.
Florian ist ein besserer Schüler als Anna.
Florian kann schnell schwimmen.
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Probleme in der Schule

Lesen Sie sich kurze Texte an und ordnen Sie die Texte den Überschriften zu. Achtung! Eine Überschrift bleibt übrig.

Ich fahre eine Stunde mit der S-Bahn.

Ich fahre mit dem Bus.

Mit dem Skateboard macht es mehr Spaß

Ich gehe zu Fuß zur Schule.

Mein Vater bringt mich zur Schule.

Ich fahre mit dem Fahrrad.

Mein Dorf liegt acht Kilometer von der Schule entfernt. Ich fahre fast immer mit dem Fahrrad. Früher bin ich mit dem Bus zur Schule gefahren. Das dauerte 20 Minuten länger, da der Bus nicht den direkten Weg zur Schule nimmt, sondern in vielen Dörfern des Umkreises hält.

Manchmal komme ich mit dem Skateboard zur Schule. Auch in meiner Freizeit fahre ich oft Skateboard. Es macht mehr Spaß als mit dem Fahrrad. Man muss sich mehr anstrengen und kann auch schon mal seine Wut rauslassen. Zum Beispiel, wenn man sich in der Schule geärgert hat. Man muss aber immer sehr vorsichtig sein.

Ich wohne 100 Meter von der Schule entfernt. Höchstens zwei Minuten brauche ich zu Fuß. Das hat einen großen Vorteil. Ich kann morgens länger schlafen. Während einer Freistunde darf ich aber nicht nach Hause gehen. Die Schulordnung erlaubt es Schülern unter 18 Jahren nicht.

Ich fahre mit dem Bus. Ich brauche 40 Minuten, um mit dem Bus zur Schule und von dort wieder nach Hause zu kommen. Die Busfahrt finde ich langweilig. Die meiste Zeit höre ich Musik. Im Bus lesen oder Schularbeiten machen? Das kann ich nicht. Die Busse sind ja oft überfüllt.

Bis vor kurzem bin ich mit dem Fahrrad zur Schule gefahren. Doch dann wurde es mir gestohlen. Ich war leider selbst daran schuld. Ich vergaß, es abzuschließen. Jetzt spare ich auf ein neues Fahrrad. Zur Schule bringt mich mein Vater mit seinem Auto.

Probleme in der Schule

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