Немецкий язык. 10 класс

Урок 7. Generationskonflikt

Entwicklung der Sprachkompetenz

Negative Beziehungen in der Familie. Ordnen Sie zu.

In der... Eltern Kinder
Schule
Freizeit
Liebe, Freundschaft
Hausarbeit
Vorwurf, Kinder treiben sich herum
vorwerfen, dass Kinder sie ausnutzen
rühren zu Hause keinen Finger
sich einmischen
sagen nicht genau, wohin sie gehen
nichts über die Schule erzählen
erzählen den Eltern nichts über ihre Freunde
dauernd kritisieren
Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten

Hast du Sorgen mit deinen Geschwistern?

1. Manche finden ihre Geschwister nett. Ich aber nicht. ich habe Sorgen mit meinem kleineren Bruder. Er nimmt immer meine CDs und fragt mich vorher nicht. Einmal habe ich in der Schule versprochen, eine CD zu einem Schulabend mitzubringen. Ich kam nach Hause und suchte die CD lange, konnte sie aber nicht finden. Was meint ihr: Wo war sie? Natürlich bei meinem Bruder, er hatte sie kaputt gemacht. Habt ihr einen Rat für mich? David

2. Ärger mit den Geschwistern: Ist euch das bekannt? Wenn ja, dann könnt ihr mich gut verstehen. Ich habe eine jüngere Schwester, sie ist 13 Jahre alt. Sie will modisch aussehen, deshalb zieht sie meine Klamotten an. Das finde ich in Ordnung, aber die Klamotten sind zu groß für sie. In der letzten Zeit, wenn ich Klamotten für mich kaufe, zieht meine Schwester sie als erste an. Ich versuche immer tolerant zu sein, aber sie versteht mich nicht. Das ärgert mich sehr. Was könnt ihr mir raten? Daniela

3. Ich finde es gut, dass ich nicht das einzige Kind in der Familie bin. Ich habe zwei Brüder: Der eine ist älter als ich, er ist schon 18, der andere aber erst 11 Jahre alt. Mit dem älteren Bruder komme ich sehr gut aus, aber mit dem kleineren habe ich oft Ärger. Nach der Schule sitzt er fast die ganze Zeit am Computer. Wenn ich ihm sage, dass ich den Computer brauche, antwortet er, dass er ihn auch braucht. und dabei spielt er fast die ganze Zeit Computerspiele. Gebt mir einen Tipp! Nicole

Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Finden Sie 6 Wörter zum Thema „Positive und negative Charakterzüge“.

Entwicklung grammatikalischer Kompetenz

Wie heißt das mit einem Wort? Ergänzen Sie die Sätze.

Wenn jemand einen Menschen hasst, …

Wenn sich jemand vor etwas ekelt, …

Wenn jemand einem Menschen vertraut, …

Wenn sich jemand von den anderen distanziert, …

Wenn sich jemand ängstlich fühlt, …

Wenn jemand für andere Menschen sorgt, …

Wenn jemand andere Menschen respektiert, …

Wenn jemand einen anderen Menschen liebt, …

Wenn jemand auf einen anderen Menschen böse ist, …

Wenn sich jemand freut, …

Wenn jemand einen anderen Menschen sympathisch findet, …

Wenn jemand mit anderen Menschen konkurriert, …

Entwicklung grammatikalischer Kompetenz

Welches Verb passt?

Entscheidungen

Grenzen

Orientierung und Halt

im Mittelpunkt

die Entwicklung

Freiheiten

ernst

Regeln

setzen

nehmen

fördern

lassen

treffen

geben

stehen

aufstellen

Entwicklung von kommunikativer Kompetenz

Der verleumdete Wolf

Ich weiß, ich hätte mich besser unter Kontrolle halten müssen aber, ich sprang aus dem Bett und brummte, wie meine Zähne mir helfen würden, sie schneller aufzufressen.

Ich bin schon mehrmals brüskiert worden, also machte ich Beste daraus und antwortete, dass meine großen Ohren mir helfen, sie besser zu hören. In diesem Augenblick meinte ich, dass ich sie mag und aufmerksam zuhören will. Aber sie machte wieder eine freche Anspielung auf meine angeblich herausquellenden Augen.

Der Wald war mein Zuhause. Ich lebte dort und kümmerte mich jeden Tag darum. Ich habe mich bemüht, ihn ordentlich, sauber und schön zu halten.

Als das Mädchen ankam, rief ich sie ins Schlafzimmer hinein, wo ich im Bett im Schlafanzug ihrer Oma lag. Sie schlenderte herein, mit rosigen Backen und zwinkernden Augen und machte sofort eine gemeine Bemerkung über meine großen Ohren.

Dann, eines sonnigen Tages, während ich den Müll wegräumte, spazierte ein kleines Mädchen vorbei. Sie sah sehr komisch aus und wirkte gleich verdächtig: Ganz in Rot gekleidet. Sie trug außerdem einen großen Korb. Natürlich habe ich sie angehalten, um zu überprüfen, was da Sache war. Ich fragte sehr höflich, wer sie sei, wohin sie wandere, von woher sie gerade käme.

Dann flog plötzlich die Tür auf und da stand ein ungeheuer großer Holzfäller mit seiner Axt im Griff. Ich schaute ihn an und es wurde mir überdeutlich, dass ich in Schwierigkeiten geraten war.

Als ich die nette alte Dame sah und ihr mein Anliegen erklärte, stimmte sie mir zu, dass ihre Enkelin bessere Manieren lernen müsse. Wir haben ausgemacht, dass sie außer Sicht bleibt, bis ich sie rufe. Sie versteckte sich unter dem Bett.

Da ich immer auch die andere Backe hinhalte, antwortete ich, dass mir meine großen Augen helfen, sie besser zu sehen. Zweifelsohne hat mich ihre nächste Bemerkung wirklich getroffen. Ich habe jahrelang Probleme mit meinen Zähnen und sie machte sich darüber lustig.

Jetzt gestehen wir uns doch ein, kein Wolf könnte ein kleines Kind auffressen – das wissen alle – aber dieses verrückte Mädchen fing an, kreischend durch das Haus zu sausen. Ich bin ihr hinterher gehastet, um sie zu beruhigen. Mittlerweile hatte ich den Schlafanzug von der Oma ausgezogen, aber dies schien die Situation nur zu verschlimmern.

Sie quatschte mich wegen eines Besuchs bei ihrer Oma zu, mit einem Picknick, gepackt im Korb. Sie schien grundsätzlich eine ehrliche Person zu sein; aber sie war in meinem Also entschied ich mich, ihr eine Lektion zu erteilen, wie taktlos und unverschämt es ist, einfach unangemeldet und absonderlich gekleidet durch meinen Wald zu laufen. Ich habe sie einfach einen weiteren Weg gehen lassen, lief aber selbst auf direktem Weg zum Haus ihrer Großmutter.

Ich hechtete raus aus dem offenen Fenster hinter mir. Ich möchte sagen, dass das alles war. Aber die Großmutter erzählte nie meine Sicht der Geschichte: Aus irgendeinem Grund ließ sie mich in Verruf geraten. Schnell verbreitete sich das Gerücht, dass ich ein abscheulicher, schlimmer Typ bin und alle fingen an, mich zu meiden.

Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten

Lesen Sie die Texte und ordnen Sie die Texte den Bildern zu.

In der Familie streitet man sich oft bis die Fetzen fliegen, aber meist verträgt man sich auch schnell wieder. Dies liegt vor allem daran, dass man sich ständig sieht und sich vieles teilen muss: Das Spielzeug, das Essen, die Wohnung, die Aufmerksamkeit. Da kann leicht das Gefühl aufkommen, dass einer bevorzugt wird. Streitigkeiten sind also normal und gehören zum Alltag einer Familie.

Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten

Lesen Sie den Text. Wählen Sie die richtige Variante.

Über den Generationskonflikt zwischen den Jugendlichen und den Eltern in China. Hier ist eine Meinung:

Wir können den Generationskonflikt zwischen den Jugendlichen und nicht vermeiden, weil die Rebellion zur natürlichen Entwicklung in der Lebensphase der Jugendlichen . , wie sich die Eltern mit ihren Kindern unterhalten sollen. Die Jugendlichen sind grob empfindsam, sie haben ihre eigenen und sind unwillig, andere Meinungen oder Vorschlagen von anderen Leuten Darüber sollen die Eltern für ihre Kinder mehr Verständnis und Toleranz haben, denn schlechte Kommunikation, wie z. B. Kritik oder Streit werden sie sich vielleicht größere Probleme einhandeln. Dann was sollen die Eltern machen, wenn der Konflikt so ist, dass die Kinder sogar kein Wort mit ihnen reden möchten? Könnten sie sich vielleicht beim Schreiben unterhalten? Ich weiß nicht. Aber ich bin , dass die Zeit fast alles heilen dürfte. Schließlich verstehen wir alle, dass Konflikte und Streite keine Probleme lösen können.

Entwicklung von kommunikativer Kompetenz

Positive Beziehungen in der Familie. Ordnen Sie zu.

Eltern

Kinder

sich für schulische Probleme interessieren
finden meist gut, was ihre Kinder tun
haben Verständnis für die Wahl der Kinder
verlangen nicht sehr viel
erzählen, was in der Schule los war
sagen, was sie machen und mit wem
bringen ihren Freund/ Freundin mit nach Hause
machen bei der Hausarbeit mit
Generationskonflikt

Was passt zusammen? Verbinden Sie die Sätze.

Wenn ihre Eltern sie wie Freunde behandeln, …

Viele Eltern sind nicht streng und möchten …

Die Kinder haben heute ein anderes Verhältnis …

Die Eltern machen häufig alles für ihre Kinder, …

Aber das brauchen sie, …

Es ist für Eltern nicht leicht, …

Jugendliche brauchen Mitgefühl von ihren Eltern, …

wie Freunde für ihre Kinder sein.

aber auch klare Grenzen und Regeln.

zu ihren Eltern als früher.

um selbstständig und erwachsen zu werden.

können Jugendliche sich nicht abgrenzen und widersetzen.

denn sie sollen ja später eine gute Zukunft haben.

den richtigen Mittelweg in der Erziehung zu finden.

Entwicklung von kommunikativer Kompetenz

Eltern und Kinder – beste Freunde?

Lesen Sie das Interview und ordnen Sie die Fragen A–D den Abschnitten 1–4 zu.

Das Verhältnis von Kindern und Eltern hat sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr verändert. Erziehungswissenschaftler stellen fest, dass Eltern nicht mehr so streng mit ihren Kindern sind. Sie verbieten weniger und wollen lieber wie gute Freunde für ihre Kinder sein. Warum ist das so? Und: Ist das überhaupt gut für die Kinder? Das erzählt die Jugendpsychologin Susanne Engelhardt im Interview.

1 _ _

Da gibt es viele Gründe. Viele Eltern denken, dass Strenge altmodisch ist. Sie wollen nicht von gestern sein. Außerdem haben die Kinder in der Schule schon früh Leistungs- und Notendruck. Manche Eltern wollen dann zu Hause nicht hart zu ihnen sein. Oder sie sind selbst zu erschöpft vom Arbeiten und wollen keinen Streit und Ärger haben.

2 _ _

Nein. Und gerade für Jugendliche ist es wichtig, dass Eltern zwar mitfühlend sind, aber gleichzeitig auch Grenzen setzen und Regeln aufstellen. Das richtige Verhältnis ist schwierig. Wenn sie zu freundschaftlich sind, vermissen die Jugendlichen die Orientierung und den Halt, den Eltern geben sollten. Außerdem wollen junge Menschen den Eltern doch auch widersprechen und ihnen Kontra geben. Dadurch werden sie unabhängig. Das ist aber nicht möglich, wenn Eltern ihre Kinder wie Freunde behandeln.

3 _ _

Ja, das stimmt, der Druck ist heute stärker als früher. Besonders Eltern aus der Mittelschicht tun alles, was möglich ist, um ihr Kind zu fördern. Da wird das Kind zum Lebensprojekt, denn es soll eine sehr gute Zukunft haben. Oft dürfen die Kinder keine Kinder mehr sein, sondern werden an Nachmittagen und Wochenenden zu Tanz-, Musik oder Sprachkursen geschickt und müssen Nachhilfestunden nehmen. Kinder haben heute immer öfter Erwachsene um sich herum und bewegen sich in einer Welt, die von Erwachsenen geplant und organisiert wird.

4 _ _

Das ist natürlich nicht einfach. Auf alle Fälle sollte das Kind nicht immer im Mittelpunkt stehen. Es ist wichtig, den Kindern zuzuhören, sie ernst zu nehmen, aber auch Entscheidungen zu treffen, die manchmal nicht den Wünschen des Kindes entsprechen. Gleichzeitig sollten sie dem Kind auch Freiheiten lassen und seine Entwicklung fördern.

Wie sollten Eltern denn nun sein?
Oft hört man vor allem von Mädchen den Satz „Meine Mutter ist meine beste Freundin“. Ist das überhaupt gut für Jugendliche?
Frau Engelhardt, warum ist es vielen Eltern so wichtig, bei ihren Kindern beliebt zu sein?
Gleichzeitig heißt es aber auch, dass der Druck auf die Kinder wächst. Stimmt das?
Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten

Lesen Sie den Text. Wählen Sie die richtige Variante.

Ferien — Zeit zum Jobben

Die Ferien stehen vor  . Immer mehr Schüler nutzen die Zeit, um ihr aufzubessern. Doch wie findet man einen für zwei Wochen? Möglichkeiten bieten sich durchaus an. Allerdings sollten die Eltern ihre Kinder der Wahl der Arbeit nicht allein lassen, sie möglichst beraten. Und: Sie sollten wissen, welche Rechtsgrundlagen für Schüler-Jobs gegeben sind.

Sebastian ist 17 und Schüler der 11. Klasse. Seit einiger hat er weniger Stress mit seinen Eltern. Wie in vielen anderen gab es auch bei dem 17jährigen oft Auseinandersetzungen ums leidige Thema Taschengeld. Natürlich bekam er nach seiner Vorstellung wenig. Ein Disko-Besuch, ein Computerspiel und ein paar Zeitschriften — mehr sind nicht drin. Große Sprünge konnte er sich nicht . Ging es dann noch  , Turnschuhe oder Jeans zu kaufen, war der Streit mit den Eltern vorprogrammiert.

Sebastian fand einen Weg aus diesem Dilemma. In den letzten Ferien ging er erstmals .

Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten

Hören Sie sich die Texte an und ordnen Sie die Texte den Überschriften zu. Achtung! Eine Überschrift bleibt übrig.

4

5

3

1

2

Ich räume mein Zimmer nicht auf.

Ich telefoniere sehr lange.

Die Eltern meinen, ich soll mehr lernen.

Ich darf nicht zu spät nach Hause kommen.

Meine Kleidung gefällt der Mutter nicht.

Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Lösen Sie das Kreuzworträtsel.

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