Немецкий язык. 10 класс

Урок 2. Reiseerlebnisse (Perfekt und Präteritum)

Entwicklung grammatikalischer Kompetenz

Füllen Sie die Lücken richtig aus.

Julians und Armins Sprachreise nach Wien

Julian und Armin von ihren Sommerferien in einer Sprachschule in Wien . In der ersten Woche sie Wien . Dort  sie sich viele Sehenswürdigkeiten . Julian  jeden Tag den Prater  und Armin den Stephansdom. In der zweiten Woche  sich alle Teilnehmer schon viel auf Deutsch . In der dritten Woche sie verschiedene Aufgaben . Die Gruppe von Julian  die Mozartstatue . Die Gruppe von Armin  das ORF-Haus . Die Reise sich sehr .

Entwicklung von und kognitiven Fähigkeiten

Lesen Sie den Text und wählen die richtige Antwort aus.

Ein Museum ohne Besucher

Es gibt ein Museum, das gibt es gar nicht. Es steht in Hagen in Westfalen, doch können die Besucher nicht hineingehen. Wie bitte? Das Museum besitzt über 500 Kunstwerke, aber kein Mensch kennt die Künstler. Glaubt ihr das? Dort gibt es auch ein Eiscafé, aber Eis und Kaffee kann man dort nicht bekommen. Ist es wirklich so? Ja, die Geschichte ist wahr. Hermann Hackstein, Kunstlehrer in Hagen, sammelt seit vielen Jahren Kunstwerke, die Schüler gemacht haben. „Ich wollte nicht, dass man die vielen Bilder und Objekte wegwirft“, erzählt er. „Die Arbeiten aus dem Kunstunterricht zeigen genau, wie Schüler ihre Umwelt sehen“. Darum gründete er vor zwei Jahren das Deutsche Museum für Schulkunst. Die Stadt Hagen fand Hacksteins Idee gut. Doch sie hatte nur einen kleinen Raum in einer alten Villa. Den durfte der Kunstlehrer benutzen. Oben unter dem Dach sind nun das Büro und der Lagerraum des Museums. Große Ölbilder und Figuren aus Holz stehen an der Wand. In einem Regal liegen Fotos, Collagen und andere Objekte. Räume für Ausstellungen gibt es nicht. Das Museum ist einmalig in Europa. Die schönsten Stücke der Sammlung sind ein Eiscafé, eine Modeboutique und ein HIFI- Studio. Es sind Fantasie Modelle aus Pappkarton. Schüler haben die Mini-Geschäfte gebaut – mit allem, was dazu gehört. In dem Eiscafé steht eine Musikbox. Sie sieht genauso wie ihr großes Vorbild. An der Wand hängt eine kleine Uhr. Sie ist aus dem Deckel einer Flasche gemacht. Viele Einzelheiten erkennt man erst, wenn man genau hinschaut. Schüler aus Dortmund überlegten zum Beispiel, wie man Madonna oder die Pet Shop Boys´ einpacken kann? Sie machten neue Hüllen für die Schallplatten ihrer Lieblingsstars. Jetzt hat Lehrer Hackstein die Arbeiten in seinem Museum. Das größte Bild in Hagener Villa kommt aus einer Hamburger Schule. Es ist zwei Meter groß und vier Meter breit. Viel Platz hat der Museumsdirektor ohne Haus nicht mehr für solche „Riesen“. Schon jetzt kann man sich in dem kleinen Dachzimmer kaum noch bewegen. Doch täglich kommen neue Arbeiten. Manchmal sucht der Kunstlehrer aus Hagen auch Werke zu bestimmten Themen. Gerade jetzt sammelt er Bilder und Objekte zum Thema „Schüler gestalten die Umwelt“. Wie zeigt ein Museum ohne Räume seine Schätze? Im Moment organisiert Hackstein Wander- Ausstellungen. Doch bald soll es ein richtiges Museum geben. „In zwei Jahren haben wir Ausstellungsräume. Da können dann die Besucher unsere Sammlung sehen“, hofft Hermann Hackstein.

A. Wie viele Kunstwerke gibt es im Museum?

1) 500

2) 200

3) 100

4) 50

B. Wo befindet sich das erste Museum für Schulkunst?

1) in einer Hagener Schule

2) im Haus des Lehrers

3) in einem alten, größeren Haus

4) in einem Klassenzimmer

C. Woraus ist eine kleine Uhr im Eiscafé gemacht?

1) aus dem Flaschendeckel

2) aus dem Pappkarton

3) aus Holz und Pappkarton

4) aus Altpapier

D. Was machen zurzeit die Schüler aus Dortmund im Kunstunterricht?

1) große Ölbilder

2) Schalplattenhüllen

3) Collagen

4) Figuren aus Holz

E. Woher kommt das größte Bild in die Museumssammlung?

1) aus Hamburg

2) aus Dortmund

3) aus Hagen

4) aus einem Dorf

F. Zu welchem Thema sammelt Kunstlehrer Hackstein in letzter Zeit Bilder und Objekte?

1) Musik und Musiker

2) Mode für Schüler

3) Schule und Schüler

4) Umweltgestaltung

G. Warum kann man die Ausstellungsstücke im Museum nicht besichtigen?

1) Weil sie zu klein sind.

2) Weil der Museumsraum zu klein ist.

3) Weil die Exponate ständig „wandern“.

4) Weil die Sammlung dem Kunstlehrer gehört. в тексте об этом нет четкой информации

Doch sie hatte nur einen kleinen Raum in einer alten Villa.

Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Finden Sie 6 Wörter zum Thema „Reisen. Ferien.“

Entwicklung von und kognitiven Fähigkeiten

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken grammatisch richtig aus.

Erfolgreiche Auslandstour

„Sind Sie das wirklich?“, fragt der ältere Mann aus Aachen, der zur Fußballweltmeisterschaft nach Polen gekommen ist, und sieht den deutschen Wirtschaftsminister prüfend an: „Meine Frau ist Ihr größter Fan. Ich finde Sie natürlich auch gut.“ Die beiden sind , dass der „schönste Minister“ Deutschlands sich mit ihnen auf dem Warschauer Schlossplatz fotografieren lässt.


GLÜCK

Wirtschaftsminister Rösler ist in dieser Woche zu bei Freunden. Erst Estland und Finnland, dann die Niederlande und Polen standen auf dem Reiseplan des Ministers.

BESUCHEN

Das sind alles Länder, deren gemeinsam mit Deutschland skeptisch sind, ob Griechenland in der Euro Zone in solchen schweren Krisenzeiten überleben wird.

REGIEREN

Während seine Angela Merkel im Urlaub ist, macht Rösler im Ausland gar keine schlechte Figur. Es fällt auf, wie freundlich, ja herzlich seine Gesprächspartner mit ihm umgehen.

CHEF

Mit so viel hat er selbst nicht gerechnet, verrät er in einem Interview, das er einem deutschen Fernsehsender nach dem Treffen mit dem Premier-Minister Polens gibt.

AUFMERKSAM

Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Was passt zusammen? Ordnen Sie die Textteile richtig zu. 

Wir sind außerhalb der Hauptsaison gefahren,

Aber meine Frau ist oft auch noch abends am Meer

Wir sind meistens gleich morgens an den Strand

Ja, während des ganzen Urlaubs

Wenn

Als

Wir sind im Urlaub an die Ostsee gefahren

Schon beim Kofferpacken

hat er von nichts anderem gesprochen.

um hohe Preise und Staus zu vermeiden.

gegangen.

er das Meer gesehen hat, hat er vor Freude getanzt.

gejoggt.

war das Meer die Hauptattraktion.

damit unser Sohn endlich das Meer sieht.

er am Strand gespielt hat, war er immer glücklich.

Entwicklung grammatikalischer Kompetenz

Lesen Sie den Text und wählen Sie die richtige Variante aus.

In fremden Autos unterwegs

Das Studium, eine Fernbeziehung oder der Besuch bei alten Freunden – viele Leute in Deutschland regelmäßig. Alleine dem Auto fahren, ist zu teuer. Deshalb werden Mitfahrgelegenheiten immer . Wer im Auto freie Plätze hat, bietet sie an. Die Vorteile sind klar: Der Fahrer muss das Benzin nicht alleine und die Mitfahrer kommen günstig von A nach B. Zudem lernt man manchmal interessante Leute kennen. Auf Folgendes sollte man achten: Nicht einsteigen, wenn der Fahrer wirkt oder der Wagen altersschwach ist. Sag der Familie oder Freunden, wann du fährst, wohin und mit wem. In Deutschland ist es wichtig, versichert zu sein, falls passiert. Leute, die keine haben, fahren auf eigenes Risiko! Aber Mitfahrgelegenheiten sind , weil die Vorteile überwiegen. Sogar die große Liebe soll manches beim Mitfahren schon getroffen haben. Auf der Autobahn gibt es genug , sich gut kennen zu lernen.

Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten

Carmen schreibt eine E-Mail an ihre Deutschlehrerin Frau Gonzalez in Spanien. Helfen Sie Carmen mit der Reihenfolge. Was ist richtig?

viele Grüße aus Deutschland! Morgen ist der letzte Tag meiner Reise. Ich war in Berlin, München und Köln. Ich habe viel gesehen und viel Deutsch gesprochen. Die Deutschen haben mich gut verstanden.

Ich bin zuerst nach Berlin geflogen. In Berlin bin ich zu Fuß vom Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor gegangen. Ich habe den Weg nicht gleich gefunden, aber ich habe einfach eine Frau gefragt. Sie war sehr nett und hat mir sofort geholfen.

Carmen Sanchez

Dann bin ich mit dem Zug von Berlin nach München gefahren. Ich habe in einem typisch bayerischen Biergarten gegessen. Der Kellner hat die Weißwürste empfohlen. Sie haben wirklich sehr gut geschmeckt.

Bis bald in Spanien,

Vor drei Tagen bin ich in Köln angekommen. Im Hostel habe ich drei nette Mädchen aus Polen kennen gelernt. Wir haben den Kölner Dom besucht und sind auf den hohen Turm gestiegen. Die polnischen Mädchen sind leider schon gestern abgereist. Und meine Deutschlandreise ist morgen vorbei. Der Urlaub war wirklich toll und hat mir viel Spaß gemacht.

Liebe Frau Gonzalez,

Entwicklung sprachlicher kultureller Kompetenz

Was passt zusammen?

Tourist Information Innsbruck: Ausflüge

Schwaz ist eine Kleinstadt, 25 km östlich von Innsbruck gelegen mitten im Karwendelgebirge. Entdecken Sie die Silberstadt mit der gotischen Hallenkirche und mit ihrem Bergwerk, besuchen Sie das Ethnomuseum „Haus der Völker“ oder das Planetarium. Rund um die Stadt gibt es ausgezeichnete Sportmöglichkeiten. Anfahrt: Bahn ab Innsbruck
Vom Hauptort Sölden führt die höchste Panoramastraße der Ostalpen 13 km lang bis zu den Gletschern in 2.800 m Höhe. Besuchen Sie auf dem Weg den Wasserfall von 150 m bei Umhausen und das Ötzidorf (Ausstellung über das Leben der Menschen vor 10.000 Jahren). Sehen Sie sich das traditionellen Bauerndorf Oetz oder das Heimat- und Freilichtmuseum an. Entspannen Sie in der Naturtherme Längenfeld oder im Naturpark Ötztal und lernen Sie das reiche Nachtleben in Sölden kennen – im Winter und im Sommer! Anfahrt: Bahn ab Innsbruck.
Wer einmal aus den Tiroler Bergen hinaus und in eine Großstadt will, ist in weniger als 2 Stunden mit der Bahn in München. München ist hinter Berlin und Hamburg die drittgrößte Stadt Deutschlands (1,3 Mio. Einwohner). Im Unterschied zu diesen Großstädten hat sich München einen ganz eigenen dörflichen Charme erhalten. Trotz des ruhigen Erscheinungsbildes gibt es in München ein vielseitiges und aufregendes Nachtleben. Weltberühmt ist München natürlich wegen des einmal im Jahr stattfindenden größten Volksfestes der Welt – dem Oktoberfest – was inzwischen auf eine Jahrhunderte lange Tradition zurückblicken kann. Es gibt aber auch reichhaltige Kulturangebote für Liebhaber von Museen, Kultur, Shopping, internationale Konzerte, für Familien mit kleinen Kindern, Lesben und Schwule usw. Anfahrt: Bahn ab Innsbruck.
Reisen Sie zurück ins Mittelalter, spazieren Sie durch diese wunderschöne Stadt mit seinen Kirchen und Klöstern, mit seiner Hofburg und dem Hofgarten. Zu empfehlen ist auch ein Besuch in der Ausstellung mit Folterwerkzeugen… Genießen Sie dann einen italienischen Espresso am Marktplatz mit dem alten Brunnen oder in den engen Gassen. Sie werden hier auch auf Deutsch bedient. Brixen hat sich aber auch zu einem Einkaufszentrum entwickelt: Heimisches Handwerk finden Sie genauso wie die neueste italienische Mode. Anfahrt: Bahn ab Innsbruck.
Entwicklung grammatikalischer Kompetenz

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken grammatisch richtig aus.

Dresden ist ein Dreiklang von Geschichte, Kultur und Natur. Das ist eine Stadt, die wie kaum eine andere

Höhen und Tiefen hat.

ERLEBEN

August der Starke machte Ende eine barocke Perle aus Dresden, reich geschmückt mit Kunst und Schöngeistern.

DAS JAHRHUNDERT

Touristisches Juwel und Zeugnis einer Vergangenheit, so zeigt sich heute Dresdens Altstadt.

REICH

Gottfried Semper, der Hamburger Architekt hatte hier ein Opernhaus erbaut, das als das „schönste Theater der Welt“ genannt wurde.

BERÜHMT

Wenige Landschaften in Deutschland aus einen solchen Reiz aus wie die Sächsische Schweiz. Das ist ein Paradies für alle.

AUSÜBEN

Der Zwinger beherbergt mit der „Galerie Alte Meister" eine der reichsten von Meisterwerken der europäischen Malerei des: 15.–18. Jh.

SAMMLUNG

Wer günstig und komfortabel in Innenstadtnähe wohnen , für den ist die kleine gemütliche Pension eine gute Alternative.

MÖGEN

Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten

Hören Sie kurze Texte über Reisen und ordnen Sie die Texte den Überschriften zu! Achtung! Eine Überschrift bleibt übrig!

4

1

6

3

5

2

Die Jungen sind nicht die besseren Grillmeister!

Der Sommer beginnt für mich auf meiner Lieblingsinsel.

Ab und zu spielen meine Freunde einen dummen Streich.

Der Urlaub mit den Eltern war super!

Im Sommer soll es richtig heiß sein.

Eis gehört zum Sommer.

Entwicklung der Sprachkompetenz

Lesen Sie den Text und wählen Sie die richtige Antwort aus.

Die Idee kann bei Blitz und Donner: Ein „Hotel“ für junge Leute – die Jugendherberge.

Der Lehrer Richard Schirrmann liebte es, viele Stunden durch die freie Natur zu gehen, also zu wandern. Als er im Sommer des Jahres 1909 mit einer Gruppe unterwegs war, fand er oft nur schwer einen Platz zum Schlafen. In einer Gewitternacht im August, als die Gruppe in einem Dorf in einer leeren Schule übernachtete, kam Schirrmann der Gedanke: So wie es in jedem Ort eine Schule gibt, so sollte es auch möglichst viele Häuser geben, wo junge Leute übernachten können.

Diese Idee bei Blitz und Donner gilt heute als Geburtsstunde der Jugendherberge, und drei Jahre später wurde dann die erste Jugendherberge in Deutschland eröffnet. Man kann sie allerdings mit den meisten Jugendherbergen von heute kaum noch vergleichen. Wer aber in diese alte Zeit noch einmal zurückschauen will, kann dies in einem Museum tun. Neben Schirrmanns Schuhen zum Wandern ist dort auch der große Schlafraum zu sehen, in dem noch die damals üblichen unbequemen Betten stehen.

Seit einiger Zeit macht das früher eher etwas konservative Jugendherbergswerk auch Reklame für interessante Ferienprogramme und günstige Reisen, mit denen es Familien als Gäste gewinnen will. So können heute in fast jeder zweiten Jugendherberge Familien Unterkunft finden. Mehr als 400 000 Familien haben im letzten Jahr diese Gelegenheit wahrgenommen.

Besonders interessant sind die Angebote für Hobby und Freizeit: So bestehen in den meisten Jugendherbergen gute Voraussetzungen für viele Sportarten. Seit kurzem kann man während eines Aufenthalts in einer Jugendherberge auch an Kursen teilnehmen, um z. B. tanzen und schwimmen zu lernen. Eine Jugendherberge bietet sogar Führerscheinkurse an.

1. Was war die Idee des Lehrers Richard Schirrmann?

Es sollte an jedem Ort möglichst viele Häuser für junge Leute geben.

Es sollten Unterkünfte für Jugendliche geschaffen werden.

Junge Leute sollten in leeren Schulen übernachten können.

Junge Leute sollten viele Stunden in der freien Natur wandern.

2. Wie sah die erste Jugendherberge aus?

Die erste Jugendherberge hatte noch keine bequemen Betten.

Die erste Jugendherberge ist so ähnlich wie die Jugendherberge von heute.

Die erste Jugendherberge ist kaum mit den meisten modernen Jugendherbergen zu vergleichen.

Es gibt heute leider kein Museum, wo man die erste Jugendherberge besichtigen kann.

3. Wer kann die Unterkunft in den meisten Herbergen finden?

Früher übernachteten in Jugendherbergen nur Gruppen.

Fast die Hälfte der westdeutschen Herbergen nimmt nur noch Familien als Gäste auf.

Interessante Ferienprogramme gibt es besonders für Jugendliche, die allein wandern.

In vielen Jugendherbergen können heute auch ganze Familien übernachten.

4. Was wird den Gästen in den Jugendherbergen zur Verfügung stehen?

Bei einem Aufenthalt in der Jugendherberge sollte man möglichst an einem Kurs teilnehmen.

In einer Jugendherberge sind alle Arten von Sport möglich.

In den meisten Jugendherbergen kann man den Führerschein machen.

In vielen Jugendherbergen werden heute auch Kurse für verschiedene Hobbys angeboten.

Зеленый
Entwicklung von kommunikativer Kompetenz

Hören Sie kurze Texte über Reisen und ordnen Sie die Texte den Überschriften zu! Achtung! Eine Überschrift bleibt übrig!

D

B

C

E

A

Ferne Länder? Das kann mich nicht locken.

Hoffentlich geht mein Traum in Erfüllung.

Das wichtigste ist, sich abschalten zu können.

Ich kann mir nicht meine Erholung ohne meine Verwandten vorstellen.

Ich habe schöne Ferienziele nicht weit von meinem Haus.

Entwicklung von kommunikativer Kompetenz

Lesen Sie den Text und wählen Sie die richtige Antwort aus.

Reiseziel der Deutschen

Der Reiseboom der letzten Jahre hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Die Reiseverkehrsbilanz zeigt, dass die Deutschen mehr Geld im Ausland ausgegeben haben als je zuvor. Im internationalen Vergleich geben nur die Amerikaner – allerdings mit einer etwa dreimal so großen Bevölkerung – mehr Geld für Auslandsreisen aus. In Europa stehen die Deutschen klar an der Spitze.

Die Engländer und Franzosen, die an zweiter bzw. dritter Stelle liegen, geben sogar zusammen weniger aus als die Deutschen.

Wichtige Impulse für die deutsche Reiselust kamen von den Bürgern der neuen Bundesländer. Ihr Reisebedarf ist offensichtlich noch lange nicht befriedigt.

Dieser Markt gewährleistete, dass die deutschen Gesamtausgaben für Reisen ins Ausland im Berichtsjahr um 14 Prozent auf über 58 Milliarden Euro anstiegen. Dieser Zuwachs lag deutlich über dem Anstieg der privaten Einkommen.

Allerdings haben sich die wirtschaftlichen Perspektiven stark verdunkelt. Die Erfahrung zeigt, dass dies nicht ohne Folgen für den Reisemarkt bleibt. Die Ausgaben in diesem Bereich dürften in den nächsten Jahren nicht mehr in demselben Tempo wie bisher steigen, vielleicht gehen sie sogar leicht zurück.

Das beliebteste Reiseziel der Deutschen ist Deutschland. 14,9 Millionen Bundesbürger verbrachten ihren Urlaub im eigenen Land. Das beliebteste ausländische Reiseziel ist Österreich. Geht man von der Zahl der Übernachtungen aus, so sind knapp 60 Prozent aller Österreich-Urlauber Deutsche. In Italien und der Türkei liegt der Anteil der deutschen Feriengäste bei etwa 40 Prozent.

Allerdings blieb das Interesse an einem Urlaub in den neuen Bundesländern noch geringer als erwartet obwohl diese Regionen viele landschaftliche Attraktionen bieten. Das liegt unter anderem daran, dass die Gäste aus Osteuropa ausbleiben, die heute harte Devisen für Reisen nach Ostdeutschland zahlen müssen, und dass die touristische Infrastruktur dort noch nicht auf dem modernsten Stand ist.

Der Tourismus entwickelt sich zurzeit zum weltweit größten Wirtschaftszweig. Er wird bald den Platz der Autoindustrie als des bisher wichtigsten Wirtschaftsfaktors einnehmen. Allerdings ergeben sich daraus Probleme, die zurzeit bei weitem noch nicht gelöst sind, sondern weiter zunehmen.

Die Alpenländer sind dafür ein Beispiel: Die Kapazität der Bergbahnen und Skilifts allein in der Schweiz reicht aus, um die gesamte Bevölkerung an einem Vormittag in die Berge zu bringen. Kaputte Pisten, verbaute Hänge und zersiedelte Landschaften haben den Naturpark Alpen an vielen Stellen zum Konsumobjekt werden lassen. Mountainbiker rasen die Berghänge herunter, Sportkletterer schlagen Haken und Keile in die Wände und Kanufahrer auf den Wildbächen stören die Wasserfauna.

Besonders schlimm sind die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ferntourismus auf die Entwicklungsländer. Vom Urlaub der Reichen profitiert meist nur eine kleine Oberschicht. Die breite Bevölkerung trägt die Lasten. Bauern können ihre Felder nicht mehr bewässern, weil das Wasser in die großen Hotelkomplexe gepumpt wird. Neue Straßen führen nicht in die Dörfer, sondern zu Flughäfen und Nationalparks.

1. Was steht in der Reiseverkehrsbilanz?

Die meisten Deutschen verbringen ihren Urlaub im Ausland.

Weltweit geben die Deutschen mehr für Reisen aus als alle anderen Nationen.

Nie haben die Deutschen mehr Geld für Urlaubsreisen ausgegeben als im Berichtsjahr.

Die europäischen Länder sind für die Deutschen das beliebteste Reiseziel.

2. In England und Tourismusgesch

wird ungefähr so viel Geld wie in Deutschland für Urlaub ausgegeben.

wird zwei- bis dreimal so viel wie in Deutschland für Urlaub ausgegeben.

geben alle Deutschen zusammen viel weniger Geld aus als anderswo.

wird insgesamt nicht so viel Geld für Urlaub ausgegeben wie in Deutschland.

3.. Die Bürger der neuen Bundesländer

haben 58 Milliarden Euro für Auslandsreisen ausgegeben.

sind viel gereist.

geben relativ wenig Geld für Urlaubsreisen aus.

haben mehr für Urlaub ausgegeben, als sie verdient haben.

4. Der Umsatz der Touristenbranche in Deutschland

hat sich um 58 Milliarden Euro erhöht.

ist auf 58 Milliarden Euro gestiegen.

betrug allein in Ostdeutschland 58 Milliarden Euro.

war in Ostdeutschland höher als in den alten Bundesländern.

5. Der Einfluss der wirtschaftlichen Lage auf das Tourismusgeschäft:

Neue Umsatzrekorde sind nicht mehr so sicher.

Die Preise für Auslandsreisen steigen langsamer.

Der Umsatz steigt in den nächsten Jahren weiter.

Der Umsatz wird dramatisch sinken.

6. Was ist richtig?

Weniger als die Hälfte der Touristen in Österreich sind Deutsche.

Der Text macht keine Angabe über deutsche Touristen in Osterreich.

Mehr als die Hälfte der Touristen in Österreich sind Deutsche.

14,9 Millionen Deutsche übernachteten im Berichtszeitraum in Österreich.

7. Die neuen Bundesländer sind

wegen ihrer landschaftlichen Schönheiten beliebte Urlaubsziele,

trotz ihrer landschaftlichen Schönheit beliebte Urlaubsziele.

wegen ihrer landschaftlichen Schönheiten keine beliebten Urlaubsziele.

trotz ihrer landschaftlichen Schönheiten keine beliebten Urlaubsziele.

8. Der Tourismus

wird viele Probleme lösen.

spielt nicht nur eine positive Rolle.

schafft nur Probleme.

ist ein schweres Problem.

9. Die Alpenländer sind ein Beispiel für

die Probleme des Tourismus.

die Bedeutung des Tourismus.

die großen Kapazitäten der Bergbahnen.

die Freizeitaktivitäten der Bevölkerung.

10. In den Entwicklungsländern

machen nur reiche Leute Urlaub.

verdienen nur wenige Reiche am Tourismus.

gibt es zu wenig Wasser und Straßen für den Tourismus.

arbeitet ein großer Teil der Bevölkerung im Tourismus.

Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

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