Немецкий язык. 10 класс

Урок 26. Extremsportarten

Extremsportarten
Extremsportarten
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der Extremsport, die Extremsportart, der Extremsportler, das Fallschirmspringen, der Nervenkitzel, das Triathlon, das Schwimmen, das Fahrradfahren, das Laufen, das Freiklettern/das Freeclimbing, das Wildwasserfahren, das Kanu (die Kanus), springen, schwimmen, laufen, fahren, fortbewegen, die Konzentration, die Kraft (die Kräfte), die Ausrüstung, extrem, gefährlich/ungefährlich

Sehen Sie sich die Fotos an und erfahren Sie mehr über Extremsportarten.

Ein Wingsuit bzw. Flügelanzug ist ein spezieller Anzug für Fallschirmspringer und Basejumper mit Flächen aus Stoff zwischen Armen und Beinen, die, von Luft umströmt, als Flügel wirken. Damit kann der vertikale Fall teilweise in eine horizontale Flugbewegung umgewandelt werden. Wingsuits erreichen eine Gleitzahl bis zu 1:3, d. h. auf einen Meter Sinkflug drei Meter Horizontalflug. In Deutschland muss ein Fallschirmspringer mindestens 200 Fallschirmsprünge absolviert haben, um, zunächst unter Anleitung, mit einem Wingsuit fliegen zu dürfen.

Die Luftsportart Gleitschirmfliegen bezeichnet das Gleitsegeln mit einem Gleitschirm. Der Pilot sitzt oder liegt dabei in einem Gurtzeug unter dem Gleitschirm und ist mit diesem durch Leinen verbunden. Die oft synonym verwendeten Begriffe Gleitsegeln, Gleitsegelfliegen oder Paragleiten (abgeleitet von englisch Paragliding) sind in der Definition weniger genau. Daneben gibt es auch das motorisierte Fliegen mit Gleitschirmen.

Das Gleitschirmfliegen begann 1965 mit dem Sailwing von David Barish. Dieser bezeichnete die neue Sportart als Slope Soaring (wörtl. Hangfliegen), stieß damit aber nur auf geringe Resonanz.

Die Entwicklung des Gleitsegelns brach damit aber nicht ab, sondern setzte sich, unter Verwendung von geeigneten Flächenfallschirmen, vorübergehend als Spezialdisziplin des Fallschirmsports fort. Entscheidenden Anteil daran hatten die Veröffentlichungen von Dan Poynter anfangs der 1970er Jahre, in denen er auch Slope Soaring und Paragliding beschrieb und 1974 schließlich Parasailing sogar in einem Lehrbuch propagierte. Eine echte Schlüsselrolle kommt diesem Buch allerdings nicht mehr zu, denn bereits ab 1972 war die Idee des Gleitsegelns in Deutschland und Österreich vertreten, und die ersten Flüge fanden auch in Europa bereits vor 1974 statt.

Klippenspringen ist eine Sportart, bei der die Sportler von Felsklippen aus über zehn Metern Höhe in Gewässer springen. Sie verbindet Techniken des Turmspringens mit den Anforderungen, die die freie Natur an die Sportler stellt.

Seit 1997 finden internationale Wettbewerbe in dieser Sportart statt. Hier gilt es, wie beim Wasserspringen möglichst schwierige Figuren in der Luft zu zeigen, bevor anschließend möglichst spritzerlos eingetaucht wird. Wie beim Wasserspringen setzen sich die Figuren aus Schrauben und Salti (vorwärts und rückwärts) zusammen. Im Gegensatz zum Wasserspringen wird jedoch fast ausschließlich mit den Füßen voran und angelegten Armen eingetaucht, da das Eintauchen kopfüber die Muskulatur in Hals und Schulter bei mehreren Sprüngen pro Tag zu stark beansprucht. Zusätzlich wird für die meisten Sprungkombinationen der Barani, ein Vorwärtssalto mit halber Schraube, als Abschluss verwendet, da er während der gesamten Ausführung das Anvisieren der Wasseroberfläche ermöglicht.

Beim Apnoetauchen oder Freitauchen atmet der Taucher vor dem Abtauchen ein und nutzt im Gegensatz zum Gerätetauchen für den Tauchgang nur diesen einen Atemzug. Den Zeitraum des Luftanhaltens bezeichnet man als Apnoe, aus griechisch „Nicht-Atmung“ zu „Atmung“, „Atemzug“).

Apnoetauchen ist die älteste und ursprünglichste Form des Tauchens. Bereits in der Steinzeit haben Apnoetaucher zum Beispiel Muscheln, Schwämme und Perlen gesammelt. Japanische Ama (Muscheltaucher) arbeiten noch heute so. Auch die Unterwasserjagd auf Fische mit Speeren – das Speerfischen – wird heute noch betrieben und stellt weltweit die größte Verbreitungsform des Apnoetauchens dar. Zudem wird Apnoetauchen als Freizeitbeschäftigung und als Tauchsport bis zum Extremsport betrieben. Im Freizeitbereich geht es vor allem um die Erkundung der Unterwasserwelt und um die allgemeine Konditionierung für das Gerätetauchen. Im Leistungssport hingegen werden durch gezieltes Training immer längere Apnoezeiten bzw. Strecken- und Tiefenleistungen angestrebt. Als wichtiger Wegbereiter für die Weiterentwicklung und Verbreitung des Apnoetauchens ist der Franzose Jacques Mayol zu nennen, dem es 1976 als erstem Menschen gelang, ohne Atemgerät in eine Tiefe von mehr als 100 Meter vorzudringen.

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