Немецкий язык. 10 класс

Урок 26. Extremsportarten

Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Finden Sie bitte 6 Extremsportarten.

Entwicklung der Sprachkompetenz

Ordnen Sie bitte zu. Lesen Sie zuerst die Sätze über Extremsport und sagen Sie, welche Argumente Pro oder Contra sind?

Argumente Pro

Argumente Contra

Man überwindet seine Ängste.
Leute können somit Stress abbauen.
Man kann berühmt werden und Anerkennung gewinnen.
Man kann seine Grenze kennenlernen.
Disziplin und Ausdauer werden gefördert.
Leute gewinnen einen gewissen Kick — Adrenalinstoß.
Im Fernsehen ist es unterhaltsam.
Eine gute Vorbereitung ist notwendig.
Es besteht eine Suchtgefahr.
Extremsport kann schwere Verletzungen verursachen.
Der Körper wird ausgebeutet.
Es gibt einen hohen Kostenfaktor: Ausrüstung, Fahrkosten usw.
Familienangehörige können sich Sorgen machen.
Enormer Leistungsdruck wird verlangt.
Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Raten Sie bitte: Welche Extremsportart ist gemeint?


_________ ist eine Art der Fortbewegung durch Stadt und Natur - ohne Hilfsmittel, elegant und mit fließenden Bewegungen. Es geht dabei nicht um als Show vorgeführte Sprünge, sondern darum, auf schnellstem Weg ohne Hilfsmittel seine Umwelt mit fließenden Bewegungen zu durchqueren.

Surfen

Parkour

Triathlon

Entwicklung grammatikalischer Kompetenz

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken aus.

Es überliefert, dass Menschen bereits in der Antike dazu übergegangen sind, sich im Rahmen eines Wettkampfes auf sportlicher und physiologischer Ebene zu messen und an eigene Grenzen zu gehen. Dies vorausgeschickt, gilt als Extremsport modernen Sinne all das, was eine besondere Herausforderung oder Überwindung darstellt. Risiko ist hierbei wesentlich als bei anderen Sportarten, es macht das Ganze aber auch so interessant und anspruchsvoll. Extremsport zeichnet sich eine Kombination aus physischen und psychischen Herausforderungen und Aufgaben aus, welche mitunter eine ganze Bandbreite an Voraussetzungen erfordern, wie etwa technische Grundlagen anderer Sportarten. Abgrenzung ist schwer, allerdings kann Extremsport sowohl einzeln wie auch in kleineren Gruppen betrieben werden.

 

In Regel werden Sportarten wie Free-Solo-Klettern, Wildwasserkajak oder Fallschirmspringen zu Extremsportarten .

Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Übereinstimmungen finden.

Eisklettern

Parkour

Freiklettern

Surfen

Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Was passt zusammen? Ordnen Sie richtig zu.

Картинка Текст Текст
das Freeclimbing oder das Freiklettern скалолазание
das Surfen сёрфинг
das Fallschirmspringen прыжки с парашютом
das Wildwasserfahren скоростной спуск по реке (рафтинг)
das Triathlon мультиспортивная гонка из трёх этапов: плавания, велогонки и бега
Х
Х
Х
Entwicklung der Sprachkompetenz

Lesen Sie kurze Texte über Extremsport und ordnen Sie die Texte den Überschriften zu. Achtung! Eine Überschrift bleibt übrig.

Risikosport in Vereinen

Wie gefährlich ist Extrem- oder Risikosport?

Warum betreiben Menschen Extremsport?

Persönliche Grenzen bewegen

Was können wir davon lernen?

Wer Extremsport risikobewusst und zielorientiert betreibt, entwickelt Fähigkeiten, die auch im Alltag das Leben bereichern können. Dazu zählen z.B. Zielstrebigkeit, Teamfähigkeit, Motivationsstärke, aber auch Frusttoleranz und Demut. Die Eigenschaften können auch bei konsequentem und bewusstem Betreiben „normaler“ Sportarten oder anderer Aktivitäten gestärkt werden. Mehr Infos finden Sie unter Sport: Was können wir fürs Leben lernen?

Alpine Vereine haben die bewusste Beschäftigung mit Risikoverhalten für die Arbeit mit Jugendlichen entdeckt. Zum einen sind bestimmte Risikosportarten für Jugendliche besonders attraktiv, weil sie ihr Lebensgefühl treffen. Mit Risikoverhalten können Jugendliche ihre Lebenswelt erkunden, Unsicherheit in Sicherheit verwandeln, eigene Grenzen hinausschieben und Selbstwert gewinnen. Vereine vermitteln die notwendigen Kompetenzen, um den Sport sicher und mit kontrolliertem Risiko ausüben zu können. Ebenso ist der Umgang mit sozialem Druck in der Gruppe in Risikosituationen dabei ein Thema. Auch Erwachsene können in Alpin- oder Sportvereinen oder mit professionellen Trainerinnen/Trainern die körperlichen Fähigkeiten trainieren und das notwendige Know-how lernen.

Professionelle Extrem- oder Risikosportlerinnen und -sportler sind sich der Gefahren für Gesundheit und Leben bewusst. Sich einlassen auf Risikosituationen bedeutet nicht, ein leichtsinniges Verhalten an den Tag zu legen. Gezieltes, intensives Training, genaue Vorbereitung und mehr oder weniger aufwendige Ausrüstung sind beim Extrem- oder Risikosport wesentliche Voraussetzungen – nicht nur um die sportlichen Ziele zu erreichen, sondern auch um die Risiken gering zu halten. Risikosportlerinnen/-sportler suchen meist nicht die Gefahr an sich, sondern versuchen, diese zu meistern, um ein höheres Ziel zu erreichen.

-

Extrem- und Risikosportlerinnen und -sportler begeben sich freiwillig in Gefahr und verlassen ihren schützenden Rahmen, ihre „Komfortzone“. Durch erfolgreich bewältigte Herausforderungen gewinnt die Person weiteres Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen. Diese Erfahrungen lassen die Sportlerin/den Sportler persönliche Grenzen weiter hinausschieben. Solange die Bedrohung nicht zu groß wird und der Mensch die Kontrolle nicht verliert, verstärkt sich besonders in gefahrenträchtigen Situationen die Konzentration. Extrem- und Risikosport kann auch zu emotionalen „Flow“-Erlebnissen führen – einem Aufgehen in einer Aktivität, bei der ein Gleichgewicht zwischen Herausforderung und Können besteht. Die Aktivität hat einen so positiven Erlebniswert, um sich immer wieder in Situationen zu begeben, die ähnliche Gefühle und Erlebnisse erwarten lassen. Manche können daraus eine Art von Sportsucht entwickeln.

Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten

Lesen Sie den Text über Parkour und entscheiden, wer was gesagt hat.

Anton, 23, Slopestyler

Fliegen, kopfüber zu sein – das ist wunderschön, das hat mich nie wieder losgelassen. Du brauchst nichts anderes als dein Fahrrad und deinen Helm. Wenn ich einen neuen Trick lande, ist das ein Gefühl, das man im normalen Leben selten ohne Drogen hinbekommt. Ich trainiere jeden Trick, jede Ausführung, bis sie im Detail sitzt. Aber man kann nicht alles trainieren. Es gibt Momente, da ist das Risiko kalkulierbar, und Momente, da hast du nicht mehr alles in der Hand.

Lena, 33

Fallschirmspringerin und Base-Flyerin Begonnen habe ich mit Fallschirmspringen. Der erste Sprung war einfach geil. Wenn du oben stehst, denkst du dir: „Warum mach ich das eigentlich?“ Aber kurz danach weißt du schon, warum. Fit muss man eigentlich nicht sein, aber ich bin schon sportlich. Ich glaube, sonst kommt man gar nicht auf die Idee. Das Normale langweilt irgendwann. Die Höhe beim Fallschirmspringen ist abstrakt. Man nimmt sie gar nicht als 4 Meter wahr. Das macht es leichter. Beim Base-Flying springt man von einem Hochhaus. Da ist alles sehr nah und trotzdem furchtbar weit weg. Wenn ich Angst habe, erkläre ich mir rational, dass viele alltägliche Dinge gefährlicher sind. Autofahren zum Beispiel. Im Kopf fühlt es sich aber anders an. Weil es halt total bescheuert ist, von einem Haus zu springen. In anderen Extremsportarten geht es härter an die körperliche Grenze, beim Springen ist es eine mentale.

Otto, 19, Freerunner

Wenn ich erzähle, was ich mache, gibt es die wildesten Reaktionen. Von „Das sind die Verrückten“ bis „Völlig bekloppt“. Damit kämpfen wir ein bisschen. Wir sind keine Adrenalin-Junkies, wir sind Extremsportler. Mit dem Risiko umgehen ist die Kunst beim Parkours. Ich stehe oben an der Häuserkante, es geht 25 Meter runter. Ich kann die Augen schließen und ich weiß genau, ich vertraue meinem Körper so sehr, dass er nicht aus dem Gleichgewicht kommt. Beim Springen blende ich die Welt aus. Anlauf, Absprung. Und dann kommt dieses Blackout. In der ersten Phase nach dem Absprung bekommt man nichts mit. Ich sehe nur die Landung.

Anton Lena Otto
Ich habe das Gefühl, das Risiko gut zu kontrollieren.
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Ich trainiere jede Figur ganz genau. Х
Ich habe zuerst mit einem anderen Sport angefangen.
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Alle Leute reagieren extrem, wenn ich sage, was ich mache.
Х
Ich kontrolliere manchmal nicht alles. Х
Ich bin extrem konzentriert, wenn ich springe.
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Ich finde einen Sprung aus 4 km Höhe leichter als einen Sprung von einem Haus.
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Man braucht ein Fahrrad und einen Helm. Х
Ich denke ans Autofahren, wenn ich nervös werde.
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Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Kreuzworträtsel. Raten Sie bitte.

Extremsportarten

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken aus.

Wer Extrem - oder Risikosportarten , sucht meist unter extremen Bedingungen und hohem , als auch körperlichem Einsatz bewusst den Nervenkitzel und die persönliche Herausforderung. Dabei gehen die meisten „ “ zum Teil hohe Risiken ein. Die Bandbreite der boomenden Sportdisziplinen reicht von eher „sanften“ Formen wie

Bergwandern (Trekking), oder (Mountainbiking) bis zum hochgefährlichen Rapjumping, bei dem sich die Extremsportler kopfüber von Felsen abseilen. Daher sprechen die vielfältigen , exzessiven Sport zu betreiben, auch eine große Masse unterschiedlicher Charaktere unserer an, wobei jüngere Menschen deutlich mehr Interesse daran zeigen. So verspricht sich der eine den „ultimativen Adrenalinkick“ durch Bungeejumping, andere setzen Vertrauen nicht so sehr in die , als mehr in ihre eigenen körperlichen Fähigkeiten, die sie bei Sportarten wie bis an die Grenzen austesten.

Entwicklung der Sprachkompetenz

Ordnen Sie bitte die Sätze richtig.

viel

man

Wenn

haben

Freeclimbing

macht

Konzentration

und

Kraft

muss man

laufen

gut

Triathlon

Wenn man

Fahrrad

fahren

schwimmen

und

macht muss man

sehr

Anfänger

lernen

das

anstrengend

sein

Surfen

Für

kann

Entwicklung der Sprachkompetenz

Der Deutsche Paul Berg aus der Stadt Konstanz am Bodensee ist Snowboardprofi. Gerade kommt der 18-Jährige aus Neuseeland zurück. Dort ist er bei der Weltmeisterschaft (WM) für Junioren Neunter geworden. Verbinden Sie bitte Fragen und Antworten.

Wie fühlst du dich vor großen Wettbewerben wie der Junioren-WM in Neuseeland?

Was willst du in zehn Jahren machen?

Du gehst jetzt auf ein Sportinternat.

Du fährst Boardercross. Was ist das genau?

Wie bist du Snowboardprofi geworden?

Beim Boardercross fahren vier Snowboarder gleichzeitig. Die Strecke ist schwierig. Es gibt enge Kurven und viele Hügel, über die man springen muss. Ich mag Boardercross, weil es eine große Herausforderung ist. Seit 2006 ist es auch eine olympische Disziplin.

Hoffentlich bin ich in zehn Jahren gesund und mache immer noch Leistungssport. Mein Ziel ist Olympia. Ich glaube, ich bin auf einem guten Weg dorthin.

Bei solchen großen Rennen geht es um viel. Ich bin vorher aufgeregt, aber es ist eine positive Aufregung. Ich freue mich auch auf das Rennen. Vor dem Start bin ich gerne allein und höre Musik.

Im Internat kann ich am besten trainieren. Dort gibt es sogar spezielles Training für Boardercross. Im Sport und in der Schule gut zu sein ist schwierig. Vor allem im Winter fehle ich oft in der Schule. Den Unterricht muss ich mit einem Nachhilfelehrer nachholen.

Als kleines Kind bin ich schon Ski gefahren. Mit acht Jahren war Snowboardfahren aber cooler. Drei Jahre später bin ich mein erstes Rennen gefahren. Mit 15 Jahren war ich zum ersten Mal bei einem offiziellen Rennen des internationalen Skiverbandes dabei. Dort sehen Trainer bei den Wettkämpfen zu. Sie suchen junge Talente. Ich wurde entdeckt und fahre seitdem im deutschen Team.

Entwicklung der lexikalischen Kompetenz

Wählen Sie die richtige Variante. 

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Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten

Lesen Sie den Text und raten Sie: Welche Extremsportart ist gemeint?

ist eine Ausdauersportart, bestehend aus einem Mehrkampf der Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen, die nacheinander und in genau dieser Reihenfolge zu absolvieren sind. Die Besonderheit dieses Sports besteht darin, dass eine bestimmte, festgelegte Strecke mit unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln so schnell wie möglich zurückzulegen ist, wobei die Uhr auch bei zeitlichen Unterbrechungen wie z. B. den Wechseln zwischen den Disziplinen weiter läuft.

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